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KSC OlympiaGraben-Neudorf

Seit 1925

Ruhmes
halle

17 Deutsche Meister, 35 Titel, acht Jahre Bundesliga und ein Olympiateilnehmer — die Erfolge dieses Vereins mit Namen und Jahreszahlen.

Deutsche Meistertitel
35Deutsche Meistertitel
Deutsche Meister
17Deutsche Meister
Jahre Bundesliga
8Jahre Bundesliga
mal DM ausgerichtet
4mal DM ausgerichtet

Der Deutsche Ringerbund hat dem Verein viermal die Ausrichtung einer Deutschen Einzelmeisterschaft übertragen: 1976, 1987, 2005 und 2009.
Gezählt sind nur Titel mit belegtem Jahr — die tatsächliche Zahl liegt eher darüber.

Europameisterschaft U17 · Novi Sad, Serbien · 2024

Europameisterin

Gewonnen hat

Halilja Azimov

46 kg · Freistil, Frauen · bei ihrer ersten Europameisterschaft

Der erste verzeichnete Europameistertitel in der Geschichte dieses Vereins.

Halilja Azimov mit der Deutschlandfahne

Der Weg zum Titel

4
Kämpfe
4
Siege
auf Schultern
Finale13:5

„Auf Schultern“ heißt: die Gegnerin lag mit beiden Schultern auf der Matte — dann ist der Kampf sofort vorbei.

Ebenfalls für Deutschland am Start

  • Maik Braun

    U17 · 71 kg

    Ausgeschieden nach der Niederlage gegen Gracjan J. Matyjasek.

    Maik Braun, Ringer des KSC Olympia Graben-Neudorf
  • John Keterling

    U20 · 57 kg

    Startete bei der U20-Europameisterschaft, die direkt im Anschluss in Novi Sad stattfand.

    John Keterling, Ringer des KSC Olympia Graben-Neudorf

Belegt durch die Berichte des Nordbadischen Ringerverbands und des Deutschen Ringer-Bundes.

1972 — 2026

Die Deutschen Meister
unseres Vereins

  1. Martin Herbster

    1962 – 2024

    12× Deutscher Meister in Folge · 1972–1983

    Belegte Titeljahre

    • 1972
    • 1973
    • 1975
    • 1976
    • 1977
    • 1978
    • 1979
    • 1980
    • 1981
    • 1982
    • 1984

    1977 bis 1980 jeweils Jugend und Junioren

    Zwölf Titel in Folge zwischen 1972 und 1983 — je vier bei der B-Jugend, der A-Jugend und den Junioren, dazu 1984 der Titel bei den Senioren. So schreiben es die Vereinsgeschichte und der Nachruf des Nordbadischen Ringerverbandes übereinstimmend. Die Titelliste der früheren Vereins-Website führt davon nur die hier gezeigten Jahre auf; 1974 und 1983 fehlen dort.

    Weitere deutsche Medaillen

    • Bei den Aktiven zusätzlich viermal Vizemeister und zweimal Dritter

    International

    • Vize-Weltmeister 1979 und 1980
    • 5. Platz Europameisterschaft 1981 und 1984
    • 5. Platz Olympische Spiele 1984 in Los Angeles
    • 1. Platz Großer Preis von Österreich 1984
    • 1. Platz Großer Preis der Schweiz 1984
  2. Wolfgang Graupner

    Deutscher Meister

    • 1981
  3. Uwe Dietrich

    Jahrgang 1967

    Deutscher Meister

    • 1984
  4. Paul Süß

    Jahrgang 1965

    2× Deutscher Meister

    • 1985
    • 1987

    Die Vereinsgeschichte führt diesen Titel unter 1984, die Ruhmeshalle unter 1985. Hier steht die Jahreszahl der Ruhmeshalle.

  5. Frank Flohr

    Jahrgang 1967

    3× Deutscher Meister

    • 1985
    • 1986
    • 1987

    1985 Jugend und Junioren

    Die Vereinsgeschichte führt diesen Titel unter 1984, die Ruhmeshalle unter 1985. Hier steht die Jahreszahl der Ruhmeshalle.

    International

    • 1. Platz Großer Preis von Österreich 1986
    • 3. Platz Europameisterschaft 1986
    • 1. Platz Großer Preis von Israel 1987
  6. André Mayer

    Jahrgang 1969

    2× Deutscher Meister

    • 1986
    • 1987
  7. Andreas Fröhlich

    Jahrgang 1974

    Deutscher Meister

    • 1987
  8. Jörg Mimietz

    Jahrgang 1968

    2× Deutscher Meister

    • 1987
    • 1988

    International

    • 3. Platz Großer Preis von Deutschland
    • 1. Platz Großer Preis von Israel 1987
    • 5. Platz Europameisterschaft 1988
    • 2. Platz Großer Preis der Schweiz 1988
    • 1. Platz Großer Preis von Griechenland 1989
    • 1. Platz Großer Preis von Belgien 1989
    • 1. Platz Großer Preis von Großbritannien 1990
  9. Boris Pandler

    Jahrgang 1983

    Deutscher Meister

    • 1997
  10. Andre Sawtschenko

    Jahrgang 2001

    Deutscher Meister

    • 2015
  11. Alex Hörner

    Jahrgang 2000
    Alex Hörner, Ringer beim KSC Olympia Graben-Neudorf

    Ringt heute im Kader der Aktiven. Zur Mannschaft

    Deutscher Meister

    • 2017

    Kadetten

    Weitere deutsche Medaillen

    • Deutscher Vizemeister der B-Jugend 2013, 46 kg Freistil

    International

    • 1. Platz Internationale Meisterschaften in Breslau, Polen 2017
    • 3. Platz Europameisterschaft 2017
  12. Kay Dominik Schall

    Deutscher Meister

    • 2023

    Junioren (U20), Freistil · 125 kg

  13. Alexander Smirnov

    Deutscher Meister

    • 2025

    U14, Freistil · 80 kg

  14. Kai Laps

    Deutscher Meister

    • 2026

    U14, Freistil · 44 kg

  15. Max Adilov

    Deutscher Meister

    • 2026

    U14, Freistil · 68 kg

  16. John Keterling

    John Keterling, Ringer beim KSC Olympia Graben-Neudorf

    Ringt heute im Kader der Aktiven. Zur Mannschaft

    4× Deutscher Meister

    • 2022
    • 2023
    • 2024
    • 2026

    Freistil · 48 kg und 51 kg (U17), 57 kg (U20)

  17. Maik Braun

    Maik Braun, Ringer beim KSC Olympia Graben-Neudorf

    Ringt heute im Kader der Aktiven. Zur Mannschaft

    Deutscher Meister

    • 2026

    U20, Freistil · 74 kg

Wortlaut und Jahreszahlen bis 2017 stammen aus der Ruhmeshalle der früheren Vereins-Website. Die Titel ab 2022 sind in den Ergebnisprotokollen der Deutschen Meisterschaften und im Bericht des Deutschen Ringer-Bundes belegt. 4 der 17 Meister waren auch international erfolgreich.

Veteranen

Und es hört nicht auf

2023 · Loutraki, Griechenland

Detlef John

8. Veteranen-Weltmeistertitel

Gold im klassischen Stil und Bronze im Freistil.

Podestplätze

Medaillen bei Deutschen Meisterschaften

Kein Titel, aber ein Platz auf dem Treppchen einer Deutschen Meisterschaft. Erhoben aus den amtlichen Siegerlisten der Ringer-Datenbank.

  • Filip TschukinU17, Freistil · 42 kg3. Platz · 2026
  • Halilja AzimovU17, Frauen · 49 kg3. Platz · 2026
  • John KeterlingMänner, Freistil · 57 kg2. Platz · 2026
  • Kay Dominik SchallMänner, Freistil · 125 kg2. Platz · 2026
  • John KeterlingU20, Freistil · 57 kg3. Platz · 2025
  • Maik BraunU20, Freistil · 74 kg3. Platz · 2025
  • Elias KunzU20, Freistil · 74 kg3. Platz · 2025
  • Alexander SmirnovU14, Freistil · 68 kg2. Platz · 2024
  • Max AdilovU14, Freistil · 57 kg2. Platz · 2025
  • Friedrich RöttenU14, Freistil · 41 kg3. Platz · 2025
  • Halilja Azimovweibliche U17 · 46 kg2. Platz · 2025
  • Greta Röttenweibliche U14 · 42 kg2. Platz · 2025
  • Maik BraunU17, Freistil · 71 kg2. Platz · 2024
  • Elias KunzU17, Freistil · 71 kg3. Platz · 2024
  • Jannik-Benedikt ReizA-Jugend, Freistil · 110 kg2. Platz · 2022
  • Alex HörnerJunioren, Freistil · 86 kg2. Platz · 2019
  • Michael WalgutskiJunioren, Freistil · 79 kg3. Platz · 2019
  • Kay Dominik SchallA-Jugend, Freistil · 110 kg2. Platz · 2021
  • John KeterlingA-Jugend, Freistil · 45 kg3. Platz · 2021
  • Maik BraunB-Jugend, Freistil · 52 kg3. Platz · 2021

Stand: Deutsche Meisterschaften 2026 und DM U20 Freistil 2025. Ältere Jahrgänge sind noch nicht erhoben.

Vereinsgeschichte

Hundert Jahre
Ringen im Ort

Der KSC ist der jüngste Name einer langen Kette. Angefangen hat es 1925 mit einem Athletiksportverein, dessen Gründer bis heute den Namen des Jugendturniers gibt.

  1. 1925

    ASV Graben

    Am 1. Juli gründet der Allroundsportler Karl-Albert Spieß den Athletiksportverein ASV Graben — mit Ringen, Gewichtheben, Rasen- und Kunstkraftsport. Trainiert wird in der Festhalle des Gasthauses zum Erbprinzen.

  2. 1948

    Neugründung nach dem Krieg

    Der Sportbetrieb war in den Kriegsjahren ganz zum Erliegen gekommen, viele Mitglieder kamen nicht zurück. Am 2. Januar gründen Argo Spieß, Karl Spieß, Erich Trautner, Rolf Spieß, Adolf Kurz und Fritz Nagel den ASV neu.

  3. 1949

    Abteilung im TSV Graben

    Weil der Erbprinzensaal in erster Linie ein Filmtheater war, machten behördliche Auflagen dem Training ein Ende. Am 17. August gliedern sich die Kraftsportler als Abteilung Schwerathletik in den TSV Graben ein — für 22 Jahre.

  4. 1972

    Der KSC entsteht

    Am 19. Februar versammeln sich über 100 Personen, um unter der Regie von Gerd Kraft einen eigenen Verein zu gründen: Kraftsportclub „Olympia“ Graben-Neudorf 1972. Den Zusatz Olympia wählt man, weil Deutschland in diesem Jahr die Olympischen Spiele ausrichtet.

  5. 1972

    Der erste Titel

    Während die Senioren im ersten Jahr in der Landesliga um den Klassenerhalt kämpfen, wird Martin Herbster Deutscher Meister der Schüler. Es ist der erste von zwölf Titeln in Folge.

  6. 1976

    Erste Deutsche Meisterschaft im Ort

    Der junge Verein richtet eine Deutsche Meisterschaft der Schüler in der Adolf-Kußmaul-Halle aus. Herbster gewinnt dort seinen vierten Titel, Paul Süß wird Vizemeister.

  7. 1980

    Aufstieg in die 2. Bundesliga

    Nach vier Jahren Oberliga steigt die Mannschaft in die 2. Bundesliga auf.

  8. 1984

    Olympische Spiele in Los Angeles

    Martin Herbster qualifiziert sich als Deutscher Meister und Fünfter der Europameisterschaft für Olympia und belegt mit drei Siegen und zwei Niederlagen den 5. Platz. Bei seiner Rückkehr empfangen ihn über 1000 Mitbürger — mit blumengeschmückter Kutsche geht es zur Festhalle.

  9. 1984

    Neun Podestplätze in einem Jahr

    Das erfolgreichste Jahr der Vereinsgeschichte: Deutsche Meistertitel für Martin Herbster bei den Senioren und Uwe Dietrich in der Jugend, dazu Podestplätze für Jörg Mimietz, André Mayer, Uwe Burkhard und Victor Müller. Frank Flohr und Paul Süß führt die Vereinsgeschichte hier ebenfalls als Meister — die Ruhmeshalle datiert dieselben Titel auf 1985.

  10. 1985

    Ungeschlagen aufgestiegen

    Die Mannschaft von Trainer Klaus Vogel wird ohne Niederlage Meister der 2. Bundesliga und setzt sich auch im Aufstiegskampf gegen Hallbergmoos durch.

  11. ab 1985

    Acht Jahre Spitzenklasse

    Acht Jahre lang ringt der KSC in der Pestalozzihalle in der Bundesliga und gehört damit zur Spitzenklasse Deutschlands. Viermal gelingt der Sprung in die Endrunde der besten acht Mannschaften.

  12. 1987

    Deutsche Meisterschaft in der Pestalozzihalle

    Der Verein richtet die Deutschen Meisterschaften der Senioren im griechisch-römischen Stil aus. Gekrönt wird die Veranstaltung durch den Titelgewinn von Paul Süß im eigenen Haus.

  13. 1995

    Schnitt und Neuanfang

    Die finanzielle Last der Bundesliga wird zu groß. Der Verein entschließt sich zu einem abrupten Ende und beginnt wieder ganz unten in der Bezirksliga.

  14. 1999

    Karl-Spieß-Gedächtnisturnier

    Ein internationales Schülerturnier wird ins Leben gerufen, benannt nach dem Gründer des ASV Graben. Bis 2008 wird es jeden Mai ausgetragen, dann pausiert es zwei Jahre; seit 2011 steht es fest am dritten Julisonntag im Kalender. Zweihundert bis zweihundertfünfzig Kinder aus ganz Deutschland, überwiegend aus dem Süden, ringen dann in rund vierzig Gewichtsklassen auf bis zu fünf Matten gleichzeitig; Teilnehmer aus Frankreich waren auch schon dabei.

  15. 2005 & 2009

    Zweimal Deutsche Meisterschaft der C-Jugend

    Der Deutsche Ringerbund überträgt dem Verein erneut die Ausrichtung Deutscher Meisterschaften — insgesamt zum dritten und vierten Mal.

  16. 2010

    Zurück in der Verbandsliga

    Nach dem Aufstieg aus der Landesliga ringt die erste Mannschaft wieder in der Verbandsliga.

  17. 2012

    Nordbadischer Meister der Schüler

    Am 9. Dezember setzt sich die Schülermannschaft im Endrundenturnier des Nordbadischen Ringerverbandes in Reilingen durch: 39:9 gegen den Gastgeber RKG Reilingen/Hockenheim, 27:20 gegen den KSV Hemsbach, der die Jahre davor beherrscht hatte, und im Finale 28:19 gegen den KSV Kirrlach. 17 Mannschaften waren in die Runde gestartet. Auf der Jahreshauptversammlung im Mai darauf sagt Gerd Kraft, der den Verein 1972 gegründet hatte, dazu einen Satz: „noch nie, auch nicht in unserer ruhmreichen Zeit als Bundesligist, war unsere Schülermannschaft so erfolgreich.“

  18. 2014–2016

    Die Halle, in Eigenregie gebaut

    Der Andrang in der Jugendabteilung stellt den Verein vor organisatorische Probleme. Die Mitglieder bauen selbst: zwei Jahre lang entstehen Trainingshalle und Vereinsheim. Am 16. Juli 2016 wird eingeweiht — die größte Investition der Vereinsgeschichte.

  19. 2016

    Zwölf Kampftage, zwölf Siege

    Die Verbandsliga 2015 endet auf dem letzten Platz, 4:32 Punkte. Ein Jahr später, eine Liga tiefer, gewinnt die erste Mannschaft zwölf Kampftage der Landesliga hintereinander — darunter ein 64:0 und zweimal 59:4. Zur Saison darauf ringt sie wieder in der Verbandsliga.

  20. 2019

    Aufstieg in die Oberliga

    Hinter der SVG Weingarten wird die Mannschaft 2018 Zweiter der Verbandsliga mit 28:4 Punkten; beide steigen auf. Den ersten Kampf in der Oberliga gewinnt sie im September 2019 auswärts bei RSC Eiche Sandhofen mit 18:10. In diesem Herbst schickt der Verein an manchen Wochenenden drei Mannschaften nacheinander auf die Matte: erste, zweite und die Schüler.

  21. 2022–2023

    Drei Titel, die nirgends standen

    John Keterling gewinnt im April 2022 in Hösbach die Deutsche Meisterschaft der A-Jugend im Freistil bis 48 kg und verteidigt den Titel ein Jahr später in Werdau bis 51 kg — im Juni 2023 ringt er in Tirana für Deutschland bei der Europameisterschaft der U17; die Nominierung erkämpft er sich am Olympiastützpunkt Heidelberg in einem Ausscheiden im Modus „best of three“. Im März 2023 wird Kay Dominik Schall in Bruchsal Deutscher Meister der Junioren im Schwergewicht bis 125 kg — mit vier Siegen ohne Niederlage, und das als leichtester Ringer des Feldes mit 113 kg. Bei derselben Meisterschaft in Hösbach, bei der Keterling seinen ersten Titel holte, wurde Jannik-Benedikt Reiz Vizemeister bis 110 kg.

  22. 2023

    Weltmeister zum achten Mal

    Detlef John gewinnt bei den Veteranen-Weltmeisterschaften im griechischen Loutraki Gold im klassischen Stil und Bronze im Freistil — nach Angaben des Vereins sein achter Weltmeistertitel.

  23. 2024

    Abschied von Martin Herbster

    Am 2. März 2024 stirbt Martin Herbster im Alter von 62 Jahren. Der Olympiateilnehmer von 1984 war der erfolgreichste Sportler in der Geschichte des Vereins — und der Grund, warum in Graben-Neudorf eine ganze Generation mit dem Ringen anfing.

  24. 2024 · Juli

    Europameisterin

    Bei der U17-Europameisterschaft in Novi Sad gewinnt Halilja Azimov die Gewichtsklasse bis 46 kg — ihre ersten drei Kämpfe alle auf Schultern, das Finale mit 13:5. Es ist ihre erste Europameisterschaft und der erste Europameistertitel, der in der Geschichte des Vereins verzeichnet ist. Mit ihr sind Maik Braun (U17, 71 kg) und John Keterling (U20, 57 kg) für Deutschland am Start.

  25. 2024 · Dezember

    Nordbadischer Meister der Schüler

    Die Schülermannschaft gewinnt das Endrundenturnier des Nordbadischen Ringerverbandes in Ladenburg. Im letzten Kampf treffen die beiden bis dahin ungeschlagenen Mannschaften aufeinander; gegen die Kurpfälzer Löwen setzt sich der KSC mit 27:15 durch. In den Jahren davor und danach wird die Mannschaft jeweils Zweite.

  26. 2025

    Ein Titel und sieben Medaillen

    Alexander Smirnov gewinnt im März in Ladenburg die Deutsche Meisterschaft der U14 im Freistil, 80 kg. Ein Jahr zuvor war er in derselben Altersklasse noch Zweiter geworden — eine Gewichtsklasse tiefer. Bei derselben Meisterschaft wird Max Adilov Vizemeister und Friedrich Rötten Dritter; John Keterling, Maik Braun und Elias Kunz holen bei der U20 in Frankfurt/Oder Bronze. In Riegelsberg werden Halilja Azimov (weibliche U17) und Greta Rötten (weibliche U14) Vizemeisterinnen. Das Jahr, in dem sichtbar wird, was aus der Jugendarbeit kommt.

  27. 2026

    Vier Deutsche Meister in einem Jahr

    Im März gewinnen John Keterling (57 kg) und Maik Braun (74 kg) in Hagen den Titel bei der U20 im Freistil — beide standen ein Jahr zuvor bei derselben Meisterschaft noch auf Platz drei. Im Juni holen Kai Laps (44 kg) und Max Adilov (68 kg) bei der U14 in Dortmund nach. Der Deutsche Ringer-Bund hebt den Verein eigens hervor: „Besonders erfolgreich war der KSC-Olympia Graben-Neudorf mit zwei Deutschen Meistertiteln." Vier Titel in einem einzigen Jahr gab es zuletzt 1987.

Quelle für alle Angaben auf dieser Seite ist die frühere Vereins-Website des KSC „Olympia“ Graben-Neudorf, gesichert über das Internet Archive. Ausgezeichnet wurde der Verein außerdem 2014 mit dem Kreisintegrationspreis, 2015 mit dem LottoAward, 2018 mit dem Talentförderwettbewerb des Badischen Sportbunds.